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 Hilfe auf dem Weg zurück.....

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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Do Feb 17, 2011 1:10 am

"Kommt ruhig rein..." hört man ein wenig leise von drinnen.
Kaum, dass vom Alpha die Tür geöffnet wird, kann nun auch Iraj das Chaos sehen, welches dort herrscht.
"Wie bei den Sioks unterm Sofa" ist noch untertrieben. Bücher durcheinander auf dem Boden verteilt, verknitterte Seiten, Die Stoffe der Vorhänge und des Himmelbetts in Fetzen gerissen und auf eben jenem Himmelbett sitzt die Klerikerin...
Müde, ein wenig blass um die Nase herum und noch immer hat sie die Flügel ausgebreitet, wovon einer schlapp nach unten hängt. Sie grinst matt und legt den Kopf schief.
"Ich beiße im Moment nicht... keine Sorge"
Mit einer fahrigen Handbewegung winkt sie die beiden herein, bleibt aber auf ihrem Bett sitzen.
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Copper
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Do Feb 17, 2011 9:05 pm

Hinter Razan tritt er durch die Tür und bleibt angesichts des Durcheinanders wie angewurzelt stehen. Mit einem Blick, dessen Ausdruck irgendwo zwischen Verwunderung und seichtem Erschrecken schwankt, schaut er durch den Raum, über den Boden, entlang der zerrissenen Vorhänge und schließlich zum Bett und somit zu Rhuwen. Man sieht ihm an, dass er sich auf das Chaos irgendeinen Reim zu machen versucht, während er die Tür mit einer Hand zuschiebt und ein paar Schritte ins Zimmer hinengeht, nur um dann erneut stehen zu bleiben. Wieder sieht er Rhuwen an, sagt aber kein Wort.
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Hanhepiwin
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Do Feb 17, 2011 10:00 pm

Ruhig war er Iraj aus dem Weg gegangen und hatte Rhuwen grüßend zugenickt, um dann doch den Blick zu dem Anderen zurück zu wenden. Schweigend lässt er diesen erstmal die Eindrücke verarbeiten und bewegt sich selbst auch nicht von der Stelle. Steht einfach nur im Raum, zwischen Federn und Büchern und blickt zu beiden. Erst nach einer Weile erklingt seine Stimme ruhig. „Soll ich euch alleine lassen?“

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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Do Feb 17, 2011 11:30 pm

Rhuwen lächelt fast schon entschuldigend. Die Beine eng an den Körper gelegt, die Arme darum geschlungen sitzt sie da und mustert die beiden neugierig.
Das Blut an ihren Armen ist bereits getrocknen, doch man sieht noch genau, wo sie die Krallen ins eigenen Fleisch gegraben hat.

"Tut mir leid, dass du mich in so einem Zustand siehst Iraj. Ich hätte selbst geheilt, wenn ich nicht zu müde und erschöpft wäre. Ich hatte Razan gebeten dich zu holen."
Ruhig sieht sie Iraj an und blinzelt einige Male, ehe sie sich an Razan wendet. "Du kannst gerne bleiben, ich würde gerne mehr über diesen Traum wissen, wenn du möchtest."
Und schon sieht sie wieder Iraj an, der mit einem sanften Lächeln bedacht wird.
"Wunder dich bitte nicht... ich hatte dir einmal gesagt, dass ich manchmal nicht.. ich selbst bin. Nun ja.. und dann.... passiert so etwas."
Sie deutet auf das Chaos im Zimmer und schweigt dann, den Kopf mit dem Kinn auf den Knien abgestützt.
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Fr Feb 18, 2011 12:04 am

Auf ihre Worte hin lässt er den Blick nochmal sinken, hin zu den Federn auf dem Boden und sieht sie erst dann wieder an. Ein langsames Nicken folgt, so als habe er zwar verstanden, sei sich aber dennoch nicht sicher, was nun von ihm erwartet wird. Er rührt sich auch nur widerstrebend von seinem Platz, nähert sich aber ohne weitere Aufforderung dem Bett. Einen Schritt davon entfernt bleibt er stehen, den Blick in Rhuwens Gesicht gerichtet. Diesmal scheint er sehr wohl auf Erlaubnis zu warten.
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Hanhepiwin
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Sa Feb 19, 2011 1:28 am

Leicht nickt er ihr zu als sie ihre Worte gesprochen hat und geht dann ein par Schritte durch das Zimmer zum Fenster um einen Blick aus diesem zu werfen. "Soll ich warten bis ihr fertig seid oder anfangen zu erzählen sobald Iraj die Heilung beginnt" Als hätte er gespürt, dass dieser nicht ganz weiß was er nun hier tun soll, erwähnt er es noch einmal.
Viel mehr hat der Alpha im Moment aber nicht zu sagen. Betrachtet sich auch nicht nochmal das Chaos welches er nun schon zur genüge überblickt hat. Irgendwie wirkt er ziemlich nachdenklich und damit auch schweigsamer als normal.

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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Mo Feb 21, 2011 11:17 am

Razan wird nachgeschaut und einige Momente lässt sie den Blick auf dem Rücken des
Beschwörers ruhen, ganz so, als würde sie über etwas nachdenken.

„Je mehr ich von der Heilung abgelenkt werde, desto besser. Ich bin selbst Heilerin, das weißt du. Und damit bin ich wohl nicht gerade die einfachste Patientin. Von daher erzähl ruhig während dessen. Ich denke Iraj wird keine Hilfe brauchen, es sei denn er möchte welche?“ Bei diesen Worten wird der Kantor angesehen, fragend und mit sanftem Lächeln auf den Lippen.
„Ich vertraue dir Iraj. Du hast Talent und solltest es nicht einfach brach liegen lassen.“ Wird noch von ihrerseits angefügt, ehe sie die beiden abwechselnd ansieht.
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Fr Feb 25, 2011 1:26 am

Als sie von Vertrauen spricht presst er die Kiefer angespannt aufeinander und überwindet einen Moment später auch die letzte Distanz zum Bett, um sich erst mit einem Bein drauf zu knien und sich dann zu setzen, sodass das andre von der Bettkante auf den Zimmerboden reicht. Ihre Frage lässt er unbeantwortet, allgemein hat er noch kein Wort gesagt, seit er das Zimmer betreten hat, und mustert sie mit einem Blick, der anfänglich wirkt, als wäre ihm nicht ganz wohl dabei, um sich einen Überblick zu verschaffen. Der lahme Flügel und die tiefen Kratzer an den Oberarmen sind jedenfalls nicht zu übersehen.
Langsam hebt er die Hände währenddessen, legt sie einmal kurz aneinander, vielleicht eine nervöse Geste, vielleicht nur um zu sehen, ob er auch keine eiskalten Pfoten hat, doch die Hand, mit der er sie dann flüchtig an der Schulter berührt, ist angenehm warm.
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Fr Feb 25, 2011 1:37 pm

Die Klerikerin bleibt ruhig sitzen und sieht Iraj aufmunternd und mit einer Spur Vertrauen in den Augen an.
„Bei Gelegenheit erzähle ich dir alles Iraj. Aber im Moment bin ich müde und würde gerne Razan zuhören. Wenn ich etwas machen soll, sag es einfach.“
Und mit diesen Worten setzt sie sich ein wenig aufrechter hin. An ihren Oberarmen kann man mehr als deutlich erkennen, dass sie ihre Krallen dort tief ins eigene Fleisch gegraben hat. Der hängende Flügel glänzt an einer Stelle, die sich auf Höhe des Gelenks befindet und einige Federn scheinen sich dort verabschiedet zu haben.
Als sich Rhuwen aufrecht hinsetzt und ihren Schulterschutz mit leicht verzogenem Gesicht, abnimmt kann der Kantor das ganze Ausmaß erkennen. Eine Art Druckverband ziert die Schulter, auf deren Seite auch der Flügel verletzt ist. „Pfeil“ ist von Rhuwen zwischen zusammen gebissenen Zähnen zu hören, mehr nicht.
Die recht knappe Stoffrüstung lässt ebenso freien Blick auf den Bauch und die Seite zu. Der Bereich der Rippenbögen auf der rechten Seite ist blau angelaufen und scheint ihr einige Probleme beim Sitzen zu bereiten. Über den Teil der Beine, den man sieht, ziehen sich Krat-zer und kleinere Schnitte entlang. Quer über den Bauch verlaufen zwei Schnitte. Nicht tief aber an einer Stelle, die dafür gesorgt hätte, dass man die Klerikerin in zwei Hälften hätte teilen können. Offensichtlich war der Angreifer nicht schnell genug gewesen.
„Sieht alles schlimmer aus als es ist. Ich war… jagen. Tauben… …“ Bei diesen Worten sieht sie nach unten und schließt die Augen. Scheinbar möchte sie im Moment über dieses Thema nicht sprechen.

Bei der Berührung Irajs zuckt sich fast unmerklich zusammen, bleibt aber weiterhin einigermaßen ruhig sitzen. Ihre Haut fühlt sich kühl an, glatt und nur an manchen Stellen, wo die Schnallen für die Rüstungsteile anliegen, ein wenig rau.
Für den Bruchteil eines Augenblicks schleicht sich ein Schmunzeln auf ihre Lippen. „Nur zu. Ich bin nicht aus zartem Porzellan. Du brauchst also keine Angst haben.“ Diese Worte waren wohl an Iraj gerichtet, denn die folgenden gehen an Razan: „Was genau hast du geträumt Alpha?“ Es kling ein wenig dösig, aber nicht, als würde sie jeden Moment einschlafen.
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   So Feb 27, 2011 2:38 am

Je länger er sie ansieht, desto weniger scheint er zu wissen, wo oder wie er anfangen soll. Um sich selbst zu beruhigen atmet er einmal durch... langsam... eins nach dem anderen... und blickt noch einmal in Rhuwens Gesicht. Er nickt auf ihre Worte hin, mit einem ganz vagen Lächeln auf den Lippen. Als sie sich dann an Razan wendet, legt er ihr behutsam eine Hand an die Seite, dorthin, wo sich der Bluterguss zeigt, die andere hält er in geringem Abstand über die Schnitte am Bauch. Dann schließt er die Augen, denn nun ändert sich die Wahrnehmung ohnehin. Sanftes, ätherisches Glühen hüllt seine Hände ein und geht auf Rhuwens Körper über. Hin und wieder bewegen sich seine Lippen für Momente lautlos, der Kopf ist leicht gesenkt. Nach einer Weile wird die Hand vom Bauch sich weiter nach unten bewegen, hin zu den Verletzungen am Bein, wobei er sie aber wenn, dann nur sehr flüchtig berührt.
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Hanhepiwin
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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   So Feb 27, 2011 11:30 pm

Schweigend verweilte der Alpha die ganze Zeit über am Fenster ohne sich umzudrehen oder irgendwie auf die Worte zu reagieren. Auch als Iraj bereits mit der Heilung begonnen hat, schweigt er noch einige Momente lang. Bewegungslos geht der Blick hinaus und der oft so aufbrausende, manchmal vermutlich auch unfaire Alpha wirkt nachdenklich. Beinnahe wie ein älterer Mann, vielleicht ein Lehrmeister oder Vater, der ein Problem entdeckt hat, dessen Lösung wohl einige Zeit des Nachdenkens erfordern wird.
Bevor er dann schließlich spricht, wendet er seinen Blick über die eigene Schulter um zu den Beiden zu sehen. Wohl überprüft er erstmal ob es wirklich gut ist nun zu reden, oder ob es besser wäre zu schweigen. Er entscheidet sich für erstes. Dreht sich dabei aber zuerst um, lehnt sich mit dem Gesäß an die Fensterbank um dann auch rechts und links davon mit den Klauen zu greifen, und senkt seinen Blick auf den fedrigen unordentlichen Boden.

Um schließlich mit ruhiger, etwas leiserer Stimme zu beginnen.
Er erzählt detailliert von dem so real wirkenden Traum. Von dem Beginn im Gasthaus, dem Licht das sich beim Öffnen der Tür zu einem Irrwicht zusammen zog, wie er diesem durch die Sümpfe in eiliger Hast folgte. Erzählt von dem zerbrochenen Blutbehälter, der aufgewühlten Erde, von dem Zombie mit dem blonden Pferdeschwanz, dem eigenen zerbrochenen Talisman und wie die Splitter in seine Augen streuten und ihn erblinden ließen.
Ruhig spricht der Alpha, recht emotionslos und fast kühl, nur ab und an hält er kurz inne als warte er bis irgendeine eigene unbemerkte Emotion nachlässt. Dann spricht er weiter.

(ooc: Der genaue Text steht im „Was geschah“ wollt ihn jetzt nicht noch mal texten)

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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Di März 08, 2011 4:39 pm

Gelegentliches Nicken und Blinzeln begleitet Razans Erzählungen und ab und zu beißt sie sich nachdenklich auf die Unterlippe. Und so manches Mal wird der Blick auch auf Iraj gerichtet, unter dessen heilenden Händen sich Rhuwen entspannt und es schafft, ohne größere Probleme aufrecht zu sitzen. Sie betrachtet Iraj mit einem gewissen Stolz und einer Zuneigung die man recht selten bei ihr zu sehen bekommt. Bisher konnte dieser Blick nur bei Phiti oder Mayhve wahrgenommen werden und die Klerikerin scheint offensichtlich wirklich stolz auf "ihren Welpen", der mit sanften Händen die Wunden behandelt.

Die längste Zeit jedoch hängt sie gebannt an den Lippen des Alphas, tippt sich sogar einmal nachdenklich das Kinn mit einer langen Kralle an. Als er geendet hat, überlegt sie und Stille herrscht eine Weile.
"Ich frage mich, nach allem was ich gehört habe, was genau dahinter steckt. Es hört sich für mich nicht an, als wärst du oder Tajira, sagen wir... schuld. Das Wort ist zwar etwas grob gewählt, aber was soll´s. Es klingt nach einer Art Fremdkörper. Etwas, dass vorher nicht bemerkt wurde, weil es sich nicht abgespalten hatte und jetzt das Blut und die Träume der anderen verunreinigt. Ich frage mich was...." mit einem Mal klappt ihr die Kinnlade herunter und sie starrt Razan an.

"Du hast etwas von einem zerbrochenen Amulett erzählt und von der Phiole die unser aller Blut enthält? Unser ALLER Blut... auch das derjenigen die bereits nicht mehr in unseren Reihen sind? Ist das Blut in dieser Phiole nie gereinigt worden? Ich meine... das Blut in dieser Phiole ist auf unser aller Talisman, oder? Was, wenn dort das Problem liegt? Wenn das Blut eines der unseren und der ehemaligen diesen Fremdkörper enthält... es ist nur eine vage Theorie... aber.... " immer leiser wurde sie. Während sie den ersten Satz noch laut und deutlich ausgesprochen hatte, waren die letzen kaum noch zu verstehen und mehr ein Gemurmel zu sich selbst. Den Blick auf ihre Krallen gerichtet überlegt sie wieder, ehe sie Razan einen Moment lang ansieht. "Tut mir leid... ich bin manches Mal ein wenig hitzig, wenn ich glaube einen Weg gefunden zu haben. Und die von mir eben gedachte Lösung hört sich im Nachhinein recht schwachsinnig an, hm?"
Kaum gesprochen, verfällt sie wieder in Schweigen und sieht den Alpha ohne Unterlass nachdenklich und fast abewesend an. Ihre Hand hat sich ohne, dass sie es selbst bemerkt hatte, auf Irajs Knie gelegt, voller Vertrauen und nur dann leicht zuckend, wenn eine Stelle besonders schmerzhaft war. Doch nie drückte sie fest zu, oder kratzte den Daeva.

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BeitragThema: Re: Hilfe auf dem Weg zurück.....   Do Apr 07, 2011 12:59 am

Von dem, was gesprochen wird, bekommt er wenig mehr als Wortfetzen mit. Immerhin ist er ein Kerl und hat's daher nicht so sehr damit, sich mit mehreren Dingen gleichzeitig zu beschäftigen. Erst recht nicht, wenn die Hauptaktivität das Heilen ist. Mittlerweile bekam er es zwar recht gut hin solang er seine Ruhe hatte und den Kopf frei dafür, aber es kostete ihn jedes Mal mehr Konzentration, als gut war.

Tief ausatmend legt er schließlich eine Pause ein und öffnet zwinkernd die Augen. Er braucht sichtlich einen Moment, um das um sich herum zu sortieren. Weder Rhuwen, noch Razan sprachen noch. Aufmerksam betrachtet er Rhuwens Gestalt, um sein Werk einzuschätzen und bemerkt bei der Gelegenheit auch mal die Hand, die auf seinem Knie ruht. Irritiert sieht er einen Moment auf diese hinab, zieht aber weder das Knie weg, noch schiebt er die Hand bei Seite.
Stattdessen blickt er ob des Schweigens nun auf, zuerst in Rhuwens Gesicht, das er wohl im Profil sieht, dann dreht er den Kopf um zu Razan zu Blicken.
Dem verletzten Flügel hatte er sich bisher noch nicht gewidmet.
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