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 Ausflug in die Vergangenheit: "Gefährliche Düfte"

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DreamsIT
sabbelnder Murloc
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BeitragThema: Ausflug in die Vergangenheit: "Gefährliche Düfte"   Do Sep 11, 2014 4:49 pm

Hier ein Pre-Release Skype-Rollenspiel zwischen Han und mir, damit man ein wenig in die Chars hineinschnuppern kann.
Es spielt zu einem Zeitpunkt als sich die Chars noch nicht grün bzw. sehr neu waren. Viel Spaß beim Lesen.

Die Kapuze tief über das fahle Gesicht gezogen, tat der Elf wenige Schritte auf die wilde Wiese. Die Luft war geschwängert von seltsamen Gewürzen und Düften die der östliche Kontinent in seiner Natürlichkeit verbreitete. Fremd zweifelsohne, jedoch nicht minder faszinierend. Doch ein weiterer Geruch lag Beathan in der Nase, der „Gestank“ des Menschenkerls in seinem Rücken, mit welchem er selbst entsandt wurde um sein Verhandlungsgeschick mit einer ansässigen Bande Wilder zu erproben. Eben jener Haufen baute große Mengen eines Erzes ab aus dessen Duft einmal extrahiert, eine sehr berauschende Droge gewonnen werden konnte. Etwas, das sich wunderbar für den Verkauf eignete, der Magier jedoch von Neugierde getrieben, überaus erpicht war, davon zu kosten.

Beathan kannte die Piratenbande noch nicht lange und er misstraute ihr, was wohl auf Gegenseitigkeit beruhte und doch wirkten sie wie nützliche und doch wertvolle Verbündete. Dummerweise konnte Beitiris die Reise nicht an seiner Seite bestreiten.  „Wie ist überhaupt dein Name?!“ Sang die düstere Engelsstimme in Richtung des Menschen, ohne das der Elf sich überhaupt umsah. Gekleidet in einer langen, schwarzen Robe wirkte Beathan wie ein wandelndes Unheil, oder aber ein weiser Kundiger. Ein wertiger und mit schönen Runen bespickter Zeremoniendolch hing an seinem Bund. „Du wirst uns führen!“

Die Luft war von noch etwas geschwängert, etwas was den Gestank des Menschenkerls, der tatsächlich deutlich unangenehm roch, wenigstens ein wenig überdeckte. Der herbe Geruch brennender Kräuter, vor allem Tabak. Der Rauch war hellgrau und trübte schon beim indirekten Einatmen die Sinne. Was sich der Typ da wohl reinpfiff?Der Typ schlenderte die ganze Zeit hinter dem eleganten Spinner her. Die eine Hand hatte er tief in die Taschen der zerlumpten, teilweise zerrissenen braunen Hose geschoben. Was er obenrum trägt war wohl einst ein hellgraues Leinenhemd gewesen. Jetzt war es ein Zustand. Die Farbe war eine Mischung aus beige und braun, der Stoff schien weniger intakte Stellen zu haben als zerrissene und die Knöpfe, die den Brustbereich eigentlich verdecken sollten, waren längst Geschichte und offenbarten Teile der stark gebräunten Haut. Das relativ dunkle, braune Haar ist etwas länger und steht dadurch relativ wuschelig ab… also würde es, hätte er es nicht mit irgendwas beschmiert, damit es eher nach hinten absteht. Vermutlich Schweinefett, alternativ ist das Haar auch einfach nur selbst fettig. Der Staub und Dreck der hier und da dekorativ an ihm haftet erzählt davon, dass er sich schon ein Weilchen nicht gewaschen hat.

Als Beathan stehen bleibt, tritt er neben diesem, zieht noch einmal an seiner Zigarette und bläst den Rauch achtlos in die Luft, wo er dank Wind ins eigene Gesicht weht. Ein kurzes Blinzeln ist die einzige Reaktion. „Skan“ gibt er schlicht zur Antwort und stellt keine Gegenfrage. Vermutlich weiß er längst wer der seltsame Typ ist den er hier herumführt. Auf die Worte hin zeichnet sich langsam, schleichend ein Grinsen auf seinen Lippen ab, das bald zu voller Größe anwächst. Gemütlich und entspannt lässt er sich plötzlich ins Gras sinken. „Euch? Hast du so nen kleinen Schwanz, dass du dein Ego mit deiner eigenen Mehrzahl auf puschen musst? Oder hast du mich mit einbezogen?“ Und einmal sitzend lässt er sich nach hinten fallen. Die Zigarette weiter in der Hand, streckt er sich gemütlich raunend aus und schiebt einen Arm unter seinen Kopf. Die andere Hand hält noch die Zigarette fest. „Das klang wie ein Befehl Herzchen.“ Gemütlich dreht er den Kopf zu dem Elf und lächelt ihn gestellt zuckersüß an. Provokation pur!

Beathan wandte dem wandelnden Stinktier auf zwei Beinen in einer fahrigen Geste das unter der Kapuze nur zu erahnenden Konterfei zu. Das lange schwarze Haar, welches dem Elfen weit über den Rücken bis zum Steiß reichte, wurde gänzlich von der sauberen, eleganten und schwarzen Robe verschluckt. Auch wenn sich wunderschönes Nichts in seinen androgynen Zügen spiegelte, konnte der Pirat mühelos erkennen, wie sehr dem Elfen eine solche groteske Erscheinung anwiderte. Die tiefschwarzen Iriden krochen auf den stinkenden Glimmstängel. Nicht dass der Magier den Genuss von Rauschmitteln verpönte, im Gegenteil – aber das hier roch einfach nur nach getrockneter Scheiße.

Die Nennung des Namens wurde mit stoischem Schweigen und einen nichtssagenden Blick verinnerlicht. Die Nachfolgende Geste hingegen, ließ den Elf das Haupt schrägen. Dass sein müffelnder Kamerad nun mit der Wiese vorliebnahm hingegen, schuf etwas Verwirrung in seinen ätherischen Zügen. Die offene Provokation erleuchtete das fahle Antlitz mit einem amüsierten, arroganten und doch zutiefst schwarzen Lächeln. „Du solltest deine Ohren auswaschen, offenbar dringen zu dir gesprochene Silben nicht korrekt in deinen Gehörgang, wobei das wiederum in Kontrast zu deiner nächsten Aussage steht. Es war sehr wohl ein Befehl, ich bin fasziniert über deinen ausgeprägten Scharfsinn. Also.. willst du jetzt Blumenpflücken?!“

Die Beine des Kerles stellen sich kurz auf, breiten sich dann wieder aus und er schlackert etwas mit ihnen. Dann wackelt er mit den Füßen, biegt sie nach rechts, nach links wie das Pendel einer Uhr. Dabei beobachtet er sie völlig interessiert. Die Rede des Elfen scheint er komplett zu ignorieren. Vermutlich ist er einfach nur dumm. Zahlreiche, geduldzerrende Momente vergehen, ehe der Mensch endlich den finsteren Blick auf sich zu spüren scheint. „Hm?“ der Kopf wird zu dem Mann gedreht und fragend, unschuldig geblinzelt. Dann wedelt er mit einer Hand. „Oh entschuldige. Ich bin gerade auf dem Ohr völlig taub für Befehle. Aber es hört hervorragend auf Bitten!“ und wieder ein gestelltes, strahlendes Lächeln.

Beathan war dabei zur seltsamen, vermutlich etwas grotesken aber doch faszinierenden Statue mutiert. Irgendwo schien es gar, der Elf würde nicht atmen, aber das war nicht möglich, oder? Er verzog keine Miene, seufzte nicht theatralisch sondern beäugte das eigenartige Gebaren dieses ausgewachsenen Exemplars der Menschenrasse. Wenn ein Elf eines hatte, dann Zeit. Zumindest in rauen Mengen und damit viel mehr als die Nuian unter welchen er so gerne wandelte.

Dann, sehr langsam schlich der Ansatz eines trüben Lächelns auf die großen, weichen und vollen Lippen Beathans. „Du willst das ich dich bitte? Wenn es dein stinkendes Ego aufpoliert. Bitte, bitte, bitte mit ganz viel Zucker und Sahne obendrauf. Wollen wir nun das tun, wofür wir hergekommen sind, oder wirst du jetzt gleich wie ein Tier dort deinen Haufen zurücklassen?!“ Der engelsgleiche, dunkle Tonus schwankte für keine Sekunde und dass er im völligen Sarkasmus sprach lag offen auf der Hand.

Mit einem Satz springt der Mensch auf, klopft sich sinnloserweise die Gräser von der eh schmutzigen Kleidung und haut die Hand dann mit Schwung auf die Schulter des Elfens, so der nicht vorher ausweicht. „Na geht doch. Ist aber kein Grund gleich vulgär zu werden. Das steht so einem feinen Schnösel nicht gut zu Gesicht!“ er klopft freundschaftlich auf die Schulter und blickt sich dann um. „Ich GLAUBE es war da lang!“ und damit stapft er einfach schon mal los. Die Zigarette liegt noch glühend im halbwegs feuchten Gras.

Beathan vollführte einen ausweichenden Schritt nach hinten. Nicht dass er sich vor Berührungen scheute, jedoch war ihm der Gestank zuwider und der Elf wollte nicht wissen wonach die Griffel des Kerls rochen. „Kein Grund gleich aufdringlich zu werden.“ Konterte er kühl und gleichermaßen belustigt. Die Beleidigung ließ Beathan unkommentiert, fraglich ob es den Magier tangierte und falls doch, stellte er es nicht zur Schau. In jedem Fall kümmerte der Elf sich nicht um die glühende Zigarette, selbst wenn der gesamte verdammte Wald abfackelte, das tangierte ihn nicht. „Schon mal mit diesem Volk zu tun gehabt? Ich hörte sie wären sehr radikal in ihren Riten und haben einen Hang zum Kannibalismus.“ Der Magier hielt sich mehr oder minder an der Seite des Piraten. Eigenartige Unbehagen dominierten seine Erscheinung, zumindest für geistig schwache Genossen. Davon ab, duftete er dunkel jedoch nicht unangenehm, denn es erinnerte entfernt nach Moschus.

Riechen wird er den Kerl sicher nicht. Seine Nase ist förmlich betäubt vom eigenen Geruch und dem Rauchzeug von zuvor. „Hab ich ja. Und hab ich auch gehört. Was denkst du warum ich so stinke? Die stehn nich so auf vergammeltes Fleisch. Aber auf schön nach Moschus duftenden Elfchen. Die sind schmackhaft!“ und wieder dieses charmante Grinsen das mit einem unschuldigen Blinzeln zu Beathan geworfen wird.Ihr Weg durch den Wald ist ziemlich chaotisch. Etwa drei Mal müssen sie die Richtung wechseln. Ein weiteres Mal glaubt er den Weg nicht zu wissen, findet dann aber doch eine Haselnuss die er glaubt letztes Mal schon im Moos gesehen zu haben und schließlich...landen sie an einem schmalen Fluss, der ihm absolut nicht bekannt vorkommt. „Ups!“ ist sein einziger Kommentar dazu.

Beathan trat sehr leise im kaum raschelnden Gras unweit des Stinkers. „Oh, ich verstehe..“ Säuselte der Elf dann süffisant. „Du meinst deine desolate Optik, all der Dreck und Gestank ist Vorsätzlich, so etwas wie eine Rüstung, mh?!“ Das ließ den Magier unheilig lächeln, eine tiefe, charismatische Note welche seiner Kehle entsprang. „Du weißt wie Elfen schmecken, tatsächlich?!“ Des weiteren beobachtete Beathan sehr argwöhnisch ihre Umgebung, wirkte ständig auf der Lauer und kommentierte das tollpatschige Verhalten seines Kameraden nicht großartig, belächelte ihn aber des Öfteren mit einem „armer-Irrer-Blick“. „Ob dich die Götter an diesen Fluss geführt haben? Sieh es als Wink dich zu waschen. Du stinkst wie ein Schwein!“

„Jap mein ich. Wirkt echt oder? Richtig natürlich!“ er grinst wieder und fährt sich kurz durchs fettige Haar, ehe er den Fluss rechts und links mustert. „Ne, aber sie wissen vermutlich wie du schmeckst. Aber deshalb hab ich dich ja dabei. Falls sie kein Geld wollen, geb ich einfach dich ab.“ Man könnte ihm glatt zutrauen, dass er das er das ernst meint...oder meint er das wirklich ernst? Auf das Waschen geht er nicht weiter ein. Das hatte er ja gerade begründet. „Ah da lang!“ und damit folgt er dem Weg den Fluss hinauf. „Weiß der Ort lag an nem Fluss. Gut oder!“ und er scheint wirklich stolz auf sich zu sein.

Beathan ließ ihn reden. Eine Bedrohung ging von dem Elfen gegenwärtig nicht aus, zumindest nicht mehr als es von Natur aus der Fall war. Würde das stinkende Gebüsch tatsächlich erdreisten ihn in eine Falle zu locken, hätte der Elf eine passende Antwort parat, oder nein gar deren mehrere auf schmerzhafte, perverse und groteske Weise. „Bewundernswert deine Kombinationsgabe. Vermutlich bist du der hellste Stern auf eurem Schiff und man hat dich deshalb mit mir auf diese wichtige Reise geschickt.“ Irgendwie schien der Magier belustigt ob seines kauzigen „Partners“ und insgeheim fragte er sich, ob er wie ein Huhn umher laufen würde, wenn sein Pelz Feuer fing. Dafür gab es später noch Zeit.

Aber Skan schien Recht zu behalten, denn der Felsvorsprung, die Kluft die als Eingang zu dem Tal der Kannibalen führte, lag tatsächlich unweit des Flusses. Diverse Banner flankierten die Straße, hässliche Gebilde mit absurden Zeichen beschmiert, sowie Totenköpfen und Leichenteile sollten wohl neugierige Augen abschrecken. Es war eine Art Pass, in welchem die Horde hauste und entsprechend die wertvollen Erze abbauen konnte. Dieser Stamm sah dem Piraten gar nicht mal unähnlich, denn auch sie gaben einen Dreck auf Hygiene, waren in schmutziges Leder gekleidet und stanken nach Pisse, Wein, oder Erbrochenen. Die Gesichter und jegliche Haut wiesen hässliche Flecken auf, ein Zeichen des Zerfalls von der Droge geschürt. Die wenigsten wussten noch alle Zähne ihr eigen, jedoch schenkte ihnen der Rausch Kraft und eine überdosierte Portion Wahnsinn.

„Ah wir sind da! Ja genauso entzückend hab ichs in Erinnerung!“ mit diesen lockeren Worten schlenderte er los, durch den Gang der Schlucht. Er war schon einmal hier gewesen und sein Wahnsinn passte hervorragend zu dem der Menschen hier. Sie hatten sich gut verstanden. Aber die Wesen hier waren nicht dafür bekannt, ein gutes Gedächtnis zu haben. Die Droge hatte förmlich all ihre Gehirnzellen vernichtet. Grüßend reichte er einer  ausgestellten Leiche die Hand, die weder Kopf noch Genitalien besaß, und schüttelte diese. Dann ging er weiter „Schön heimelig hier. Ich hoffe du hast ein gutes Verhandlungsgeschick. Wir wolln uns ja nicht die Hände schmutzig machen. Man weiß nie wo die Typen vorher drin gelegen sind.“ Und dann erhob er die Stimme. „BEEESUUUUCCCHHH WIR BRINGEN GEEELD MIT!“ Geld war immer ein gutes Stichwort, half bei ihm auch.

Beathan beäugte die seltsamen Banner samt zur Schau gestellten Kadaverüberresten. Es lag wohl mehr grundsätzliches Interesse in seinem Blick. Grauen, Angst oder Ekel suchte man vergeblich. Vielmehr schüttelte der Magier schlicht den Kopf als der Pirat die Pranke des Leichnams berührte. Vermutlich fickte dieser stinkende Bauer auch Ziegen! Welche Frau würde so jemanden an sich heranlassen „Ich denke du führst die Gespräche, ihr solltet euch auf derselben Wellenlänge befinden.“ Befand Beathan schließlich nüchtern.

Elf und Nuian drangen tiefer in den Bau des Schattenvolkes zurück welches in lumpigen Zelten hause. Überall gab es kleine Knochenhäufen, Leichenüberreste oder andere Exkremente. Hygiene gab es hingegen nicht, wer musste, machte einfach. Das galt für die tägliche Notdurft oder auch sexuelle Übergriffe. So war es nicht verwunderlich dass eine Frau soeben wild und brutal von direkt zwei der verwilderten Kerle begattet wurde. Hier und dort standen eine Art Marterpfahl die bizarr geschmückt erschienen. An einigen hingen noch Leichenreste. Dieses Volk fing alles ein, was ihnen zu nahe kam. Die Droge nahm ihnen jegliche Angst.

„Geld.. Geld..“ Murmelte ein Kerl mantarähnlich. Tatsächlich ließen sich Schattenmenschen vom klimpernden Tand verzaubern. Sie erkannten den Wert des Edelmetalls und handelten gerne um es zu ergattern. Aber bei jedem Aufeinandertreffen mit Ausstehenden warfen die Götter eine Münze sagte man, denn man wusste nie ob es erfolgreich oder blutig endete. Beathan wurde abschätzig beachtet, offenbar wusste das Volk nicht viel mit seiner Erscheinung anzufangen, Skan hingegen bekam ein zahnloses Lächeln. „Du bringst Geld.. wo ist Geld?! Klimpernd, schön..“
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BeitragThema: Re: Ausflug in die Vergangenheit: "Gefährliche Düfte"   Mi Sep 24, 2014 1:47 pm

Skan scheint all das nicht zu beunruhigen. Entspannt schlendert er vor sich hin und beobachtet kurz die Frau, die eben so wild durchgenommen wird. Was ihn tatsächlich kurz das Gesicht verziehen lässt. Da will er wohl nicht mit ihr tauschen. Dann wendet sich sein Blick zu dem Kerl der auf ihn aufmerksam wurde und sich als Handelspartner entpuppte. Hervorragend. Skan erwidert das Lächeln schief und verwegen Grinsend mit einem gewissen Unterhauch an Spott, der entweder Beathan, der so schön ignoriert wird gilt, oder dem seltsamen Volk.
„Wir tauschen! Geld gegen Ware. Er hat das Geld“ und damit nickt er in Richtung des Elfen. Falls die auf sie los gehen wollen um das Geld zu bekommen, sollen sie besser den Typen anspringen.

„Geld.. Geld..“ Brabbelte der nahezu Zahnlose weiter und ekelhafter Sabber entwich seinem Mundwinkel. Er sah absolut desolat und anwidernd aus. Die blasse Haut war übersät von dunklen Flecken, Blutergüssen und an manchen Stellen sogar gerissen. Die Droge färbte die Zähne schwarz und griff gleichermaßen auch das Zahnfleisch an, was die ganzen Lücken im Gebiss des Kerls erklärte. Allerdings hielt der betörende Duft, nebst der berauschenden Ekstase einen weiteren Nebeneffekt bereit. Das Ekelpaket bestach durch einen beindruckenden Ständer. Und geil konnte er im Moment wohl kaum sein, also war seine Prachtlatte, welche wie eine Pyramide durch die Hose ragte der Droge zuzuschreiben. Etwas dass auch Beathan nicht entging. Für so eine Wirkung wären viele bereit Unsummen zu  bezahlen.

„Du hast Geld?!“ Trat der Stinker nun vor dem schwarzhaarigen Elf und funkelte ihn aus blutunterlaufenden Augen an. „Offensichtlich.“ Nickte dieser recht elegant und schaffte es ein wunderschönes Nichts in seinem fahlen Gesicht zu spiegeln. Die langen, spinnengliedrigen Finger fischten einen kleinen Lederbeutel aus der Robe, den er aber noch in sicherer Entfernung hielt. „Zeig meinem Partner die Waren.“ Blinzelnd blickte der Kannibale zwischen Skan und Beathan hin und her. „Geld.. ich will Geld..“ Sang sein Tonus nun deutlich hungriger und in jedem Fall schwang Ungeduld mit.

„Gib ihm ne Kupfermünze.“ Dann sieht er wieder zu dem ekelhaften Kerl. Den Ständer hatte er auch ne Weile angestarrt „Du bekommst ne Anzahlung, wenn du uns die Ware gibst, bekommst du mehr!“ gibt der selber stinkende, aber im Gegensatz zu dem Rest hier sehr sauber aussehende Kerl von sich und blickt sich dann um. Die Augen schweifen erneut über die anwesenden Geschöpfe und interessiert wird deren Ständerausmaß gemessen. Vermutlich haben alle diese Reaktion. Ehrlich gesagt nichts ,was er im Moment oder jemals gern haben möchte. Er hatte schon einmal von so ner eifersüchtigen Hexe das falsche Kraut bekommen. Drei Tage mit nem Ständer rumzulaufen war nicht nur ätzend, sondern auch schmerzhaft und prägend. Niemals wieder!

Die Antwort Skans zauberte ein bilderbuchfauchen aus den Tiefen der staubigen Kehle. Der Kerl bleckte die kaum vorhandenen Zähne und seine Haut spannte ekelhaft über die markanten Wangenknochen. Vermutlich wäre es kaum verwunderlich wenn sie jederzeit reißen würde, ein Phänomen zu welchem es aber nicht kam. Stattdessen wurden andere auf die „Verhandlungen“ aufmerksam und traten näher. Ein stinkender, steif stehender Kreis, ekelhaften Abschaums bildete einen Halbkreis vor den fremden, köstlich duftenden Fleischsäcken.

Interessanterweise zeigten die Kannibalen an Skan mehr Interesse, denn die bleiche Alabasterhaut des Elfs schien sie eher abzuschrecken.  „Wollen.. Geld..“ Untermauerte der Rädelsführer seine Forderung patschte gegen den Handballen und streckte diesen dann in Richtung des Ledersäckchens. „..jetzt!“

„Oje...jetzt haben wir ein Problem“ Skan weicht etwas näher zu dem Elfen zurück. „Dann erschreck sie mal, mach nen coolen Zauber oder sowas“ Unterstützend zu den Worten wird genickt. „Ohne Ware kein Geld, ihr gammelnden Maden“ Das wollte er schon immer mal sagen.....steifschwänzige gammelnde Maden. Dabei sollte sich die Aufmerksamkeit doch vermutlich gleich verteilen. Immerhin hatte der Hellhäutige das ersehnte Geld.

„Ich denke sie würden das als feindlichen Akt werten und dich über einen Spieß braten.“ Erörterte Beathan in Grabeskälte und beachtlich Ruhig unter der Prämisse dieser prekären Situation. Auch wenn der Elf die Münzen behielt, schwenkten die Kannibalen dubioser Weise auf Skan herum. Das saftige Menschlein fand hier offensichtlich mehr Anklang als eine kalte, weiße Marmorhaut. „Er duftet würzig!“ Lobte eine krächzende Stimme den eigentlichen Gestank des Kerls. „Gib Geld!“ Schrie ihn der Rädelsführer an.“ Die Beleidigung klassifizierte niemals als solche, fraglich ob sie überhaupt verstanden soeben eine solche erlitten zu haben. „Einen Vorschlag?!“ surrte das kühle Engelstimbre in Richtung Skans
Gehörgang.

Skan sah nicht so aus als hätte er wirklich noch so viel Spaß wie zuvor. Er wirkte durchaus einen Hauch angespannt. Er war schon öfter hier gewesen und genau deshalb wusste er, wie gefährlich es werden konnte. „Zieh dich aus, das lenkt sie ab“. Unbegeistert geht er dann einen Schritt vor und bläht die eigene Brust auf. Sein Ziel ist der Rädelsführer. „Hey du kennst doch die Regel. Bringt die WARE her und ihr bekommt jede Menge Geld. Ohne Ware, kein Geld! Wie immer!“ das er das jedes Mal neu erklären musste war schon fast wieder witzig.

Skans Aufforderung erntete nur das Hochziehen einer der langen schwarzen Augenbrauen. Bei den Dämonen der Unterwelt. Das~ würde er ganz sicher nicht tun! Das aggressive Vorgehen des Kerls jedoch, schien Früchte zu tragen. Auch wenn man vermuten mochte, dass der stinkende Rädelsführer sein Kiefer ausrenken und Skans Schädel in einem Haps verschlingen würde, so wich er etwas zurück und knurrte wie ein getretener Köter, den man soeben von einer Hündin gezogen hatte.

Beathan blickte gespannt aus dem kalten, schwarzen Firmament seiner Iriden zwischen den Beiden hin und her. Die natürliche, magische Bedrohung welche der finsteren Aura entsprang, trug bei dem primitiven und zugedröntem Volk keine Früchte. Händeringend kommunizierten die Kannibalen in einer eigenen und abgedrehten Sprache, nickten hektisch und einer der Kerle verschwand, nur um kurz darauf mit einer Truhe wieder aufzutauchen. Einmal geöffnet befand sie sich bis zur Hälfte gefüllt mit den begehrten Erzen. Deutlich weniger wert, als das sich im Beutel befindliche Gold.

Skan bleibt stolz stehen und grinst zähnezeigend über beide Ohren. HA! Er verstand eh nicht, warum der vernarbte Ferre nicht gegangen war, dieses Volk hatte deutlich Respekt vor den Katzenwesen...aber dessen Nase ertrug das angeblich nicht. Da er selbst sich angepasst hatte, roch er den Gestank garnicht sooo sehr. Solle das pelzige, vernarbte Vieh das halt auch machen. Ehe er fertig gedacht hatte und sich in Gedanken reichlich mit sich selbst unterhalten, kommt der Kerl mit der Truhe zurück. Ein Blick wird hinein geworfen, ehe er eine Hand hebt „Moment!“ damit dreht er dem Volk den Rücken zu und geht dicht vor den Elf, so, dass er ihn fast berührt und die Anderen nicht sehen können, was sie dazwischen mit ihren Händen tun. „Reicht dir das? Dann holen wir jetzt unauffällig Geld aus dem Beutel, sonst ticken die aus wenn sie das bemerken.“ Er flüstert die Worte nur

Das überhebliche Grinsen Skans wurde mit einem entnervten Augenrollen seitens des Elfen quittiert. Wobei, so langsam erschloss sich dessen Taktik und sollte hinter diesen stinkenden, großmäuligen Menschen tatsächlich ein brillanter Stratege stecken? Oder aber es war schlicht Zufall. Unzufrieden senkte der Elf die schwarzen Diamanten seiner Seelenspiegel auf den Truheninhalt.

In Skans Rücken wurde das Gewaber etwas lauter. Irgendwie schien die Nervosität oder Unruhe der Kannibalen zu steigen. Selbst sämtliche Randerscheinungen verstummten und so überzog ein unangenehmer Schleier der Stille die radikale Umgebung. Hier und jetzt in dieser Grotesken Szenerie, vermisste man die lauten Schreie der kopulierenden Männer und Frauen.

„Es ist nicht wirklich viel..“ Konstatierte Beathan jedoch eher gemäßigt und fischte unter kundigen, langen Fingern entsprechend Gold aus dem Beutel um sie im Ärmel der teuren Robe verschwinden zu lassen. Das aus gesäumten Leder gefertigte Behältnis warf er anschließend in Richtung des Rädelsführers welcher es klimpernd und geifernd in Empfang nahm. „Wir gehen!“

Skan nickte und man konnte seinen intensiv blauen Augen ansehen, dass er mit Ärger rechnete. Einen Schritt zur Seite gehend drehte er sich um und ging zu der Truhe. Einen Fuß auf diese stellend, schob er sie weiter nach hinten Richtung des Elfen, ging ihr dann nach und wollte sich dann danach bücken um sie sich auf die Schulter zu schieben. Dabei beobachten seine Augen jedoch sehr aufmerksam die Untoten. Als warte er in diesem Moment auf einen Angriff. „Schaut rein! Pures Gold!“ verkündete er dabei ablenkend um die Aufmerksamkeit und Aggression auf den Beutelinhalt zu lenken.

Auch ohne Aufforderung wühlten die Kannibalen in dem Säckchen, bis es riss und goldener Regen den staubigen Boden tränkte. Wie besessen stürzten die verfilzten, degenerierten Wesen unabhängig ihres Geschlechts auf das begehrte Element. Haarbüschel flogen durch die Luft, Kleidung riss und Blut floss. „Meins!“ Stellte dabei das meistgebrauchte Wort dar. Beathan zog sich beachtenswert lautlos aus der Affäre und umkurvte die wilde Meute dabei recht elegant. Sein Kinn in Richtung Ausgang gerecht bedeutete der Elf wohl überflüssigerweise, dass sich soeben ein günstiger Moment zur Flucht aufgetan hatte.

Die Beiden kamen auch ein kleine Stück, bis sie in den Fokus eines wilden, halbnackten Kannibalen gerieten. „..mehr Gold…“ Surrte ihre Stimme und dann schrie sie laut als auch schrill! „MEHR GOLD!“ Der verbogene Zeigefinger deutete kompromisslos auf die beiden Fremden und sowohl Beathan als auch Skan konnte viele unangenehme und eiskalte Schauer projizierende Augenpaare auf ihrer beider Rücken fühlen.

Das Nicken wäre tatsächlich nicht nötig gewesen. Der  Dunkelhaarige war auch so schon dabei sich aus dem Staub zu machen. Vorsichtig, unauffällig schleicht er um die Gruppe rum Richtung Ausgang. Ehe er Augenblicklich erstarrt und das Geschöpf mit geweiteten Augen anstarrt. „LAUF!“ Erklingt seine Stimme schon bevor dieses Wesen schrill schreit und dann rennt er auch schon ziemlich schnell los. Sogut es die Kiste auf seinen Schultern eben zulässt. „Deck mir den Rücken!“ Brüllt er dabei noch, während er durch die Schlucht fetzt.

Als wäre sein „LAUF“ ein donnerndes Startsignal preschte die Meute in entrückten Bewegungen einem hungrigen Wolfsrudel gleich in Richtung entfliehende Beute. Ein drückendes Knistern waberte durch die Luft und manifestierte sich spürbar rund um das Erscheinungsbild des in schwarz gehüllten Elfen. Die Rechte unter abgespreizten, langen Fingerglieder wie Krallen verbogen, sammelte der Magier spürbar nekrotische Energie. Sein Haar stieg von einer unsichtbaren Böe getrieben etwas in die Luft und schien sich zu verselbständigen. Die Lippen einen sinnlichen Spalt breit geöffnet projizierte Beathan die gähnende Schwärze seiner Iriden auf das anstürmende Pack.

Zu viele um sie alle zu töten, aber darum ging es nicht. Dann schwenkte er seine Hand wie eine Sense und erschuf eine Feuerseule welche als natürliche Barriere dienen sollte. Abschreckend für Manche, welche in ihrem Vorstoß bremsten, tödlich für Andere, die einfach hindurchpreschten und sofort lichterloh in Flammen standen, schrien, tobten und sich auf den Boden warfen. Ohne ein Ergebnis abzuwarten setzte Beathan dem entfliehenden Nuian hinterher und musste diesem zugstehen ein beachtliches Tempo vorzulegen.

Der dreckige Kerl wartet nicht, blickt sich nur einmal kurz nach seinem Mitreisenden um und prescht dann einfach weiter ohne sich noch einmal zu vergewissern, ob der Andere auch heil davon kommt. Wenn der Kerl Hilfe brauchte, hätte er wohl rufen müssen und selbst dann wäre es fraglich, ob der Nuian wirklich stehen bleibt, oder gar umdreht um ihm zu helfen. Er rennt und rennt und wird erst stehen bleiben, wenn er wieder im Wald und soweit sicher ist. Einen Arm an den Baum stützend, die Kiste auf den Boden fallen lassend, den Oberkörper nach vorne beugend und schwer atmend blickt er unter der eigenen Schulter durch nach hinten. Aufmerksam darauf wartend ob der Elf auftaucht oder vielleicht sogar ein Feind, oder Beides.

Die Wälder und deren Tücken waren dem Elfen natürlich nicht unbekannt, verbrachte er doch das erste Jahrhundert unter dessen Blüte auch wenn sich sein Talent als Jägersmann nie wirklich entfalten wollte, sehr zur Missgunst seines verstorbenen Vaters, der diese Kunst perfektioniert hatte. Und doch war eine solche Hatz über Stock, Stein und störrische Wurzeln zur Seltenheit mutiert im Verstreichen der Zeit.

Das Reisen auf dem Rücken seines schwarzen Hengstes und die tiefe, besessene Verbindung in das Reich der Magie und des Todes hielten die Interessen Beathans in einem Tunnelblick, in welchem es abgesehen von seiner Ehefrau kaum anderes zu verzeichnen gab. Und doch glitzerten silberne Schweißtropfen auf der Alabasterhaut als der Okkultist neben Skan in die Hocke sank. „Ich denke, das ist das Ende unserer Geschäftsbeziehung mit diesem bizarren Volk, Scheiße!“ Und der Fluch kam ganz und gar unelfisch von seinem weichen Lippengeschmeide.

Rascheln störte die Stille. Etwas kam näher!
„Ach Unsinn.“ Er atmet hastig weiter, hört das Geräusch aber nicht, sein eigener Atem und sein Herz sind einfach zu laut. Er war mindestens fünfhundert Mal gestolpert...gefühlt zumindest. Scheiß Wildnis. Das hier auch keiner sauber machte. „Die ham das nächste Mal alles schon wieder vergessen“ Er winkt ab „Wir ham auch schon Mal Leute von denen töten müssen, ham die auch vergessen.“ Kurz grinst er amüsiert, dann greift er an den eigenen Gürtel, holt eine Trinkflasche hervor und gönnt sich zahlreiche Schlucke des gekühlten Nass. Erst dann sieht er sich um. „Hab keine Ahnung wo wir sind.“ Mal wieder. Und er sagt das auch noch mit einem ziemlich breiten Grinsen.

Beathan befreite sein bleiches Antlitz von der einfallenden Haarflut wobei er dies nur halbherzig in Angriff nahm. Weiterhin streichelte die schwarze Seide über das Gesicht des Elfen. Skans Argumentation machte schon Sinn. So abgedreht wie diese Junkies aussahen und sich benahmen konnte man das nächste Mal gut und gern schlicht einen anderen Boten schicken um die Ware zu sichern, sofern es dafür einen Freiwilligen fand.

Gerade als Beathan zustimmende Worte zu formulieren gedachte sprang der Rädelsführer ungefähr vier oder fünf Meter entfernt aus dem Gebüsch. Auf allen Vieren gekrümmt, schäumte dessen Maul und er galoppierte völlig entrückt, einem schiefen Hund gleich auf die Beiden zu. Dabei federte der Kannibale auf den starken „Hinterbeinen“ ab und sprang in Richtung Skans Kehle. „Gold.. mehr Gold..“

Der dreckige Kerl wischte sich einmal über das Gesicht und verschmierte dabei eher den Dreck der sich dort angesammelt hatte als irgendeinen positiven Effekt zu erzielen. Gerade löst er sich vom Baum und will sich in die andere Richtung drehen, da kracht hinter ihm der Wald und dass jämmerliche, aber ziemlich gefährliche Geschöpf donnert aus dem Gebüsch und springt ohne groß zu zögern auf ihn los. Ein spitzer, kurzer Schrei entweicht dem gestandenen Kerl und mit ordentlicher Wucht schmettert er dem Monster die Truhe mitten in die Fresse, kurz bevor dieser ihn erreicht hat. Dabei macht er mit einem weiteren Aufschrei einen Sprung zurück und stolpert noch zwei Schritte rückwärts, sofern das Vieh von der Truhe abgehalten worden ist.

Es ging zu schnell als das Beathans Reflexe ausgereicht hätten um das geifernde Übel abzuwenden. Das Gesicht ekelhaft verzerrt setzte der Kannibale direkt an ein gutes Stück Fleisch aus Skans Körper zu reißen als er anstelle von Fasern und Haut mit der harten, scharfkantigen Truhe vorlieb nehmen musste. Ein übles Knacken ertönte und der Kerl sackte in einer dramatischen Drehung in das kniehohe Gras wo er zuckend und röchelnd liegen blieb. Per Zeigefinger und Daumen fuhr der Elf seinen Nasenrücken entlang. „Gute Reaktion.“ Kommentierte er trocken die durchschlagende Antwort auf den überraschenden Angriff. „Wollen wir?!“

Erstarrt steht der dreckige Bursche da, sieht zu wie der Typ zu Boden fällt und dann zuckt und er kann nicht anders als in höhnendes, schallendes und ernsthaft amüsiertes Gelächter auszubrechen. Kurz aber heftig. Dann geht er breit grinsend zu dem Kerl, öffnet seine Hose und pinkelt doch tatsächlich dem verreckenden Wichser mitten ins Gesicht. Ein rauschendes Geräusch mitten in dem leidenden Röcheln, während er gemächlich den Kopf hin und her wiegt. Erst dann schließt er die Hose, bückt sich nach der Truhe, wischt die blutige Ecke am Boden ab und will sich dann umdrehen um sich zu Beathan zu gesellen. „Jop!“
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