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 Dynamisches Duo (aufgenommen)

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AutorNachricht
Prothal
Gast



BeitragThema: Dynamisches Duo (aufgenommen)   Mi Jun 16, 2010 12:59 am

So, endlich zeit die bewerbung zu schreiben *pif

Erstmal der ooc teil:
Mein echter Name ist Falco, bin 18 Jahre alt und von Votan schließlich auf Balder gewechselt weil votan einfach... Evil or Very Mad
Gespielt hab ich da einen kleinen chanter ^^ Auf Balder spiel ich einen Gladi und nebenher noch ein bischen einen SM, aber gladi ist Main und mit dem würd ich auch gern zu euch kommen.
Vor Aion hab ich 5 Jahre lang auf euRO gespielt, war auch mein erstes MMORPG, bedeutet Aion ist mein zweites *g* Von Ragnarok kommt auch mein Ig Spitzname: Gene Aber in ragnarok gabs kein RP daher bin ich noch totaler Neuling, aber macht mir viel Spaß, deshalb will ichs gerne lernen. Rollenspiel mach ich gern auch öfter, außer wenn ich level dann konzentrier ich mich lieber da drauf.
Welche Art von RP ich bevorzuge kann ich noch nicht sagen, aber das wird sich bestimmt noch rausstellen. Ich weiß nur das Tavernenrp mir viel Spaß macht, so hab ich euch auch kennengelernt Wink Beim Meutespiel *g*

Legion hatte ich bisher einmal, das war Paradox auf Votan, ansonsten noch keine.

Spielen tu ich so oft ich Zeit dafür habe. Noch ist das viel aber bald kommts Abi, da nimmt das wahrscheinlich ein bischen ab.
So aber genug davon, zu müde und zuviele Fehler um noch viel zu schreiben xD Jetzt gibts ne kleine Geschichte!!

RP:

Geistesabwesend stand er vor dem Vanahal Distrikt, während die laue und mondlose Sommernacht ihr übriges tat, das nicht zu ändern. Während seine Gedanken immer wieder abschweiften, in die Taverne und die Krüge und Trinkspiele die er verpasste, fragte er sich: "War das nötig?"

Trotz seines Problems mit einer flüchtigen, durchsichtigen Flüssigkeit hatten seine Arbeitgeber meist darüber hinweggesehen. Meistens verhinderte ebenjene flüchtige und durchsichtige Flüssigkeit, die ihn zu nicht sehr erwähnenswerten Taten trieb auch, dass er sich an jene erinnerte. Seine Arbeitsgeber hatten das aber immer als sehr praktisch empfunden, war dadurch stets verhindert worden, dass sie diese Geschichten hören mussten. Aber da war diese eine Nacht, die alles veränderte.
Nur ein Mal hatte genügt, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Hochmut kommt anscheinend doch vor dem Fall. Wortwörtlich.
Eines Nachts war er tatsächlich zu seiner Arbeit gegangen. Betrunken. Man möchte sagen: Stockbesoffen.
Keine gute Voraussetzung als Nachtwache für eine der reichsten Familien der Stadt. Nur vage konnte Prothall sich an die Geschehnisse erinnern, welche zu seinem Rauswurf führten. Eine festgelegte Runde hatte er zu drehen gehabt. Sie führte vom Eingang die Treppe hinauf, an den Gemälden vorbei, sowie an der Trophäenkammer. Danach zurück zum Eingang. Sehr spannend. Ein weiterer Grund für das Alkoholproblem.
Damals war es ihm nur noch möglich gewesen, sich der Schräglage durch vehementes entgegen"lenken" zu erwehren. Nur einmal hatte er das Steuer losgelassen. Natürlich stehend auf der hölzernen Treppe, natürlich auch in seiner schweren Plattenrüstung. Die Schwerkraft verbündete sich mit der Rüstung und zog ihn nach unten. Spontan beschloss er, dem Gewicht zu folgen. Das endete mit einem wunderbaren Fall über das Geländer. Prothall erinnerte sich auch noch daran, wie froh er gewesen war, dass die Landung stark abgefedert wurde. Damals hatte er sich keine Gedanken gemacht wodurch, war lediglich wieder auf seinen Posten getorkelt. Es dauerte nicht lang, der Lärm hatte anscheinend Aufmerksamkeit erregt, als eine kleine Hand ihn am Ellenbogen aufmerksam machte. Nach seiner Waffe fassend, drehte er sich herum und begab sich in kampfbereite Stellung. Jedenfalls war das der Plan. Er grabschte daneben, blieb mit einem Bein hängen und drehte sich, statt herum, dem Boden entgegen. Fast wäre die Drehung vollendet gewesen, als die kleine Hand ihn überraschend kräftig auf den Beinen hielt. Er schaute in das Gesicht der Frau die ihn hielt. Kein sehr schönes Gesicht. Es war die Hausbesitzerin. Mit ihrem kurzen Nachtröckchen und ihrem fast durchsichtigen Top, strahlte sie soviel Sexappeal aus wie ein Verkehrsunfall.
"Komm mit, Wache."
Ein herrischer Ton drang aus ihrer Kehle, schneidend wie ein Kreissäge senkte er sich auf das Gehör von Prothall. Er gehorchte. Sie führte ihn eine Treppe hinauf, zu einer Tür die er nie beachtet hatte. Sie gab ihm den Vortritt und einen Tritt und er konnte sich der Gravitation wiedereinmal nicht erwehren. In der Konsequenz fiel er in das Zimmer. Er hörte ein ohrenbetäubendes Klicken, vermutlich gestärkt durch einen bereits heraneilenden Kater. Er war eingeschlossen. Zeit sich umzusehen, wo er denn nun gelandet worden war. Da stand ein Bett. Und darauf lag ein Kerl. "Seltsamer Typ", dachte er bei sich. Rote Haare und auch sonst ziemlich ansehnlich. Er hätte sich vermutlich hingezogen gefühlt, wäre er nicht zu betrunken. Außerdem hatte er kaum eine Tendenz für derartige Beziehungen. So betrachtete er ihn bloß. "Wohl ein Gefangener?", dachte er bei sich, als er die Handschellen bemerkte. Er wollte genauer nachsehen, doch torkelte er zur Seite, prallte gegen die Wand und sackte zusammen. Eingeschlafen. Nur sehr schwach erinnerte Prothall sich, noch einmal aufgewacht zu sein, aber er wusste nicht mehr, was danach passiert war.
Nur soviel war klar: Er wachte am Straßenrand auf, nass und dreckig, und hatte fürchterliche Kopfschmerzen. Kurz darauf trat eine Wache zu ihm, und erklärte ihm, dass er gefeuert worden war und sämtliche Reputation als Wächter verloren hatte, da seine ehemalige Arbeitsgeberin ihn gebrandtmarkt hatte.

Er war so tief gesunken. Diese Erkenntnis riss ihn aus seiner Lethargie. Voller Entschlossenheit machte er sich auf den Weg zu seiner ehemaligen Arbeitsstelle. Wenn schon etwas Ehrloses tun, dann richtig und ohne Kompromisse.

Im Dunkel der Nacht schlich sich Prothall vorsichtig in die Richtung der Villa, die er einst bewachte. Er hielt sich im Schatten bis er nah genug war, um den Eingangsbereich erkennen zu können.
Nur eine Wache hielt sich bereit, eventuelle Eindringlinge aufzuhalten.
"Wie soll ich dort hineinkommen ohne aufzufallen... Schleichen dürfte nicht funktionieren, Ablenkung durch geworfene Steine auch nicht. Bestechen von..." Diese Gedanken setzten sich noch einige Minuten fort. Wieder einmal war Prothall in seinem geistigen Chaos verloren gegangen, wie ein Blatt im Wind.
"Der einfachste Weg." Dies war das Resultat seiner Überlegungen.
Er trat aus dem Schatten ins schwache Licht einer kleinen Lampe am Eingang der Villa. Der Wächter wirkte müde und genau das gefiel Prothall sehr gut. Sollte die Sache wesentlich einfacher machen, war doch Müdigkeit der Erzfeind von allem.
Langsam und bedächtig bewegte er sich auf ihn zu, um keine Bedrohung darzustellen und so nah wie möglich heranzukommen. Natürlich war eingeplant, dass er ihn einige Augenblicke später bemerken würde. Durch eine belanglose Konversation lies sich die Wache ablenken. Als Prothall in Reichweite war, gab er der ihm einen leichten Schlag auf den Hinterkopf und beförderte ihn ins Reich der Träume.

Den Schlüssel fand er leicht. Neben der Türe unter einem Stein, der ausgehöhlt worden war. Als die Tür geöffnet war, schlich er sich leise um die Ecke, um nicht gesehen zu werden und schloss die Türe, damit von außen kein Verdacht erregt werden würde.
Hier bewahrheitete sich, dass durch eine geschlossene Türe kein Licht fällt. Prompt verschlang die Dunkelheit alles.
"Verflucht, daran habe ich nicht gedacht... Dann muss ich eben besonders vors...." Ein ohrenbetäubendes Scheppern war zu hören, als Prothall, in seine Gedanken vertieft, eine Statue am Eingang in der Drehung mit seiner Waffe umsäbelte. Wachsam lauschte er auf die nächtlichen Geräusche, aber nichts deutete darauf hin, dass jemand diese nicht völlig beabsichtige Gegebenheit bemerkt hatte. Tiefe Erleichterung brach sich in ihm Bahn. Der weitere Weg wurde durch ein offenes Fenster schwach beleuchtet und bewahrte ihn vor einem erneuten Unglück. Es beunruhigte Prothall. Er bekam Angst, dass jemand eingebrochen sei. Er wollte keinem Einbrecher im Dunkeln begegnen.
Schließlich näherte sich die Treppe, das heißt korrekterweise näherte ER sich der Treppe, allerdings hatte er vor seinem Einbruch doch schon ein bischen getrunken, daher bemerkte er diesen Gedankenfehler nicht.
Spätestens jetzt stellte er fest, warum Plattenrüstungen nicht unbedingt die beste Wahl waren, um sich heimlich fortzubewegen. Die hölzerne Treppe schien vor Qual zu schreien, die Gefahr herausächzend, sie werde zusammenbrechen; aber sie hielt. Allerdings veranlasste die Treppe, gepaart mit der Rüstung und der Schwerkraft, dass sich die Muskeln in seinen Beinen angestrengt fühlten. Sogar sehr.
Schnaufend kam Prothall am Ende des schier endlosen Höllenwegs an und hielt erstmal inne, um seinen Körper zu beruhigen.
Als dies schließlich geschafft war, zog Prothall einen Flachmann heraus, den er sich erst kürzlich besorgt hatte und nahm einen tiefen Schluck. "Nervennahrung" dachte er bei sich, und wünschte er hätte Recht. Das wäre eine gute Ausrede.
Sich an die Wand drückend schlich Prothall weiter. An einer Rüstung musste er sich von der Wand lösen, um daran vorbeizukommen und bemerkte einen ganz leichten Luftzug, aber er dachte sich nichts weiter dabei. Er dachte im Augenblick allgemein nicht viel, sonst hätte er bemerkt, wie seine Waffe während der Schleicheinlage an der Wand entlangschrammte und sämtliche Gemälde sauber in der Mitte zerteilte.
Endlich. Die Tür zum Trophäenraum. Das Ziel seiner Rache. Hier würde ihn Genugtuung erwarten. Er wusste, dass die Gegenstände fein säuberlich aufgereiht und geordnet waren. Sein grausamer Plan war, diese Ordnung zu vernichten. Er würde sämtliche Gegenstände in vollkommene Unordnung stürzen, und in seiner Benebeltheit, sowie dem Einfluss einer flüchtigen und durchsichtigen Flüssigkeit, schien ihm dies ein genialer Plan.

Plötzlich lies ein Geräusch Prothall aufhorchen. Er fasste nach seiner Waffe und drehte sich herum. Das war der Plan und dieses Mal klappte es auch. Seine Augen rot leuchtend, weit aufgeschlagen um etwas zu erkennen, musterte er den Weg zur ersten Treppenstufe. Aber es war nichts zu sehen. Eine schwere Last schien von ihm zu fallen und er grunzte zufrieden. Er wuchtete seine gewaltige Waffe wieder auf seinen Rücken und wollte gerade den Flachmann zücken und sich umdrehen, als er ein kühles und relativ beunruhigendes Gefühl an seinem Nacken wahrnahm. Geistesgegenwärtig lies er den Plan fallen, sich umzudrehen und schnaubte stattdessen nur: "Wer ist da? Und warum ist eure Waffe so kalt?! Es ist eine laue, mondlose Sommernacht! BEI AION!"
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Yhiseo
Gast



BeitragThema: Re: Dynamisches Duo (aufgenommen)   Mi Jun 16, 2010 1:15 am

Das Leben besteht aus Klicheés. Die meisten bemerken es nicht, denn sie gehören zu den paradoxen Regeln des existenten Daseins wie die Schnulze in die Seifenoper, und das Gefüge der Welt hält sich grinsend daran fest.
Ein durchgekautes Klicheé ist zum Beispiel, dass adelige Fräulein irgendwann den ganzen piekfeinen Bekanntenkreis als langweilig empfinden, also bleiben sie des Nachts länger auf, um den nächsbesten attraktiven Einbrecher zu einer (mehr oder minder...) feurigen Liebschaft zu verführen (=erpressen), was dem ach so trägen Alltag ein kleines Abenteuer abringen soll.

Vorsichtig schob der Assassine seine Nase über die gesäuberte Regenrinne und lugte über den Innenhof des U-förmigen Gebäudekomplexes. Wolkendecken hingen am Himmel und die Nacht war ziemlich lau. Das Wasser im großen Brunnen würde seinen Platz wohl bald mit Regentropfeninvasoren teilen müssen. Die Herrschaften waren spontan auf eine kleine Reise gegangen, das wollte ausgenutzt werden. Dachten sich die 2 Nachtwachen, die eben in Richtung Taverne davonschlenderten. Ein einziger Posten am Eingangstor blieb, und der war so geistesabwesend, dass man sich um den wohl nicht sorgen musste. Von "ihm" war keine Spur. Also ließ die Gestalt sich in die dunkle Ecke herunter, landete gekonnt im Gras und begann sogleich, am Fenster herumzuwerkeln, die Augen so eng wie möglich zusammengekniffen, um verräterisches rotes Glühen möglichst unverräterisch zu halten.

Im Fall des besagten Einbrechers war es wohl Klicheé, dass die Holde sich nichtmal von seinem umgekehrten Pol aufhalten ließ und kurzerhand versuchte eine Romanze zwischen ihm und einem der Nachtwächter entflammen zu lassen (sie fesselte ihn ans Bett und sperrte den Wächter dazu) - nur aus reiner Gutherzigkeit natürlich (man ignoriere also das Portaitgemälde mit den ausgeschnittenen Augen). Zu allem Unglück (Danke, lieber Aion...) war der Gute aber betrunken zur Schicht erschienen und eingeschlafen bevor das Phänomen namens Lust sich auch nur ansatzweise manifestieren konnte. So war nur ein wenig ästhetisch verletzter Stolz seinerseits und Frust ihrerseits von Nöten, um den Kerl auf die Straße zu verfrachten.


Jaja, nach einem gut gezielten Tritt in den Hintern deines Gewissens...
Der Rotschopf stutzte, verzog dann einseitig den Mund um ärgerlich die Zähne zu blecken und energischer zu tüfteln. Der Idiot hatte mit seiner Waffe die ganze Einrichtung zertrümmert, der wäre eh bald gefeuert worden, auch ohne dass er ihn aus dem Weg haben wollte, damit er ihn im Ernstfall nicht erkannte. Warum war Sarkasmus immer voller Eigenleben?
Dabei sah er nichtmal so schlecht aus - Haar, so weiß wie das leere Blatt im gedanklichen Vakuum seines Hirns, Augen wie Rubine und sogar mit seiner Schrankstatur sah er beinahe unschuldig aus wie ihm am Boden fast der Sabber aus dem Mund lief...
*klack* Das Fenster schwang auf, der junge Mann raufte sich kurz frustriert die langen Haare, schenkte dann dem Innenhof noch einen letzten aufmerksamen Blick, bevor er... Moment... Jemand hatte den geistig abwesenden Wächter in ein Gespräch verwickelt. Um diese Zeit war jedoch kein Schichtwechsel... Mit einem Satz war er durchs Fenster und eilte zur breiten Treppe, um oben hinter einer polierten Rüstung am Geländer abzuwarten was geschah. Wäre wirklich ein Jammer wenn es nun doch nichts wird, wo du ja soviel durchgemacht hast um wenigstens ein Schatzzimmer zu finden, nicht wahr? Er hätte jetzt gerne einen Spiegel gehabt, um Sarkasmus einen bitterbösen Blick zuzuwerfen.
Die glänzende Rüstung sollte gerade herhalten, als unten etwas klirrte und jemand schwere Schritte dazu gebrauchte in Richtung Treppe zu gelangen. Ein leiser Fluch, ein hektischer Blick, worauf ein weiterer Satz folgte, und die Liste der notwendigen Vorbereitungen, um sich in einer Wandniesche zu verstecken, war abgehakt. Noch die Augen gänzlich schließen um den Platz auch dunkel zu lassen - die Fähigkeit, sich in vermeintliche Luft aufzulösen würde er womöglich später erst dringend brauchen.
Unterdessen war der gesegnete Schlaf der Dienerschaft zu bewundern, denn obwohl er sicher war, auf dem Rückweg die Treppe in Trümmern aufzufinden, rührte sich während des Schnaufens nach dem Krach einer Dampfwalze nichts. Auch als große Füße an seiner vor Nervosität starren Gestalt vorbeistapften, wehklagendes Schrammen und Reißen von Leinwand erklang, und etwas das neue Reiseziel Boden erreichte, blieb es still.
Also wagte er einen Blick.
Sein Sarkasmus begann zu singen. Ironie stimmte im Sopran ein, was Ärger und Bissigkeit aus dem Schlaf schrecken und mit dem Besenstiel gegen die Decke schlagen ließ.
"Er"...! Der blasse Trottel stand vor dem Zimmer, in das er selbst wollte! Wut ließ das Unsichtbarwerden erstaunlich leicht von statten gehen und als der Schrank mit seiner geliebten Axt herumfuhr um den leeren Gang zu mustern (und die Schäden zu übersehen, mit denen er die Kunst verziert hatte), stand der Rotschopf schon hinter ihm.
Ungeachtet der vielen Tausend, die es sich wünschen, können Blicke allein nicht töten, also wurde schonmal lautlos ein Dolch gezogen. Ein zufriedenes Grunzen, erneuerter Richtungswechsel gen Tür und die Waffe küsste dem Weißen sanft den Nacken. Reaktion darauf war die Frage: "Wer ist da? Und warum ist eure Waffe so kalt?! Es ist eine laue, mondlose Sommernacht! BEI AION!"
Dummheit, wie nur ein Klicheé es hervorbringen kann, gesellte sich lauthals zu Sarkasmus und Ironie, was einen Ringelrein zur Folge hatte.


Sooo, das war mein RP-Teil. Ein paar kennen mich schon mit meiner SM, Sayha, RL lautet mein Name Sandra. 20 (ja, wirklich...), 1,54m groß, brünett, braun-grüne Augen, zeichne und lese gern, bla. xD
Gene ist mein IG-Partner und seit über 2 Jahren bester Freund, daher sind wir die meiste Zeit zusammen unterwegs, was auch der Grund ist, warum wir gemeinsam hier Bewerbungstamtam veranstalten. *g*
Auch nochmal Entschuldigung weils so lange gedauert hat. T_T Musste erst noch das Abi verhaun. *sigh*
Spielemäßig war RO auch mein erstes Online-Game, hab auch grad erst die Freuden des RP entdeckt und bin daher ein Hasenfuß wie bei allem was allzu neu ist. Bitte also nicht wundern wenn ich noch etwas brauche um selbst jmd anzuspieln. -_-; Und nochmal Sry an Anjun wegen dem Groupiegespame. o_o;; *schäm*
Ahja, Yhiseo ist mein Mainchar, Assassine wie man gelesen hat. :3p Bin kein PvP-Liebhaber aber ich kann mir bei der Klasse einfach nicht helfen... ^_^;

Hoffe, es hat euch gefallen und wir kriegen kein heißes Pech über die Rüben... xD Danke schonmal fürs Lesen! *verbeugt und Kekse dalässt*
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Gast
Gast



BeitragThema: Re: Dynamisches Duo (aufgenommen)   Mi Jun 16, 2010 2:31 pm

*Keks stibitz und sich mit BH´s und Plüschbärchen in den Backstagebereich verzieh* xD

Du hast mich net vollgespamt, war doch witzig *g* Übrigens beide Bewerbungen schön zu lesen. Von mir gibts dafür ein *anschnuff* Smile
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Yhiseo
Gast



BeitragThema: Re: Dynamisches Duo (aufgenommen)   Mi Jun 16, 2010 2:48 pm

*sich über anschnuff noch viele neue Kekse freut und wieder hinstellt* ^_^

Nyah, ist ´ne Sache die ich bei mir immer extrem peinlich finde manchmal. Ich selber hasse diese dummen Groupies die 50 Euro für ne Karte ausgeben um sich beim Konzert dann 5 Minuten die Lunge rauszukreischen, noch mit letzter Kraft ein Höschen werfen und dann hyperventilieren... -_-; So komm ich mir dann allerdings vor wenn ich Chars seh die mir echt gut gefallen. *swt*
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Gast
Gast



BeitragThema: Re: Dynamisches Duo (aufgenommen)   Mi Jun 16, 2010 3:04 pm

Dummerweise war ich nicht beim Meutespiel dabei, aber ich habe Infos bekommen, wie es dabei abging und freue mich über eure Bewerbungen.

Im übrigen lasst euch nicht zuviel von Anjun anschnuffen.... ansonsten bleibt der Schnuff-Virus an euch hängen. Razz Und ja, Anjun ist ein ziemlich süßer Schnuff, damit haben auch wir zu kämpfen... Very Happy
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Yhiseo
Gast



BeitragThema: Re: Dynamisches Duo (aufgenommen)   Mi Jun 16, 2010 3:20 pm

Ach, das macht nichts. xD Sowas wie Schnuff-Viren hab ich mehr als Igbo Käfer...
Wo wir gerade davon reden: Igbo, ich hab Käfer für dich. oo; Haben inzwischen eine leckere Schicht oben drauf, trag die schon ´ne Weile mit rum... *räusper*
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Hanhepiwin
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BeitragThema: Re: Dynamisches Duo (aufgenommen)   Do Jun 17, 2010 1:20 pm

huhu ihr. schön dass ihr den weg zu uns gefunden habt. ihr könnt euch übrigens auch gerne im forum anmelden. ich schalte euch dann frei.

also die geschichte ist klasse. ich war schon als pros teil beendet war etwas hibbelig und wollte die fortsetzung lesen. also sehr spannend und interessant. zudem sind sachen drin wo ich einfach nur lachen musste. die beschreibungen wie er besoffen denkt oder die sachen mit dem sarkasmus. wirklich toll. also euer stil gefällt mir aufjedenfall und klingt als würde er passen. ich bin ja gespannt wie ihr euch ingame gebt. viele plays hatten wir ja noch nicht.

also bis jetzt sprichst nix dagegen. als nächstes würde ich vorschlagen dass ihr euch im spiel einfach mal mit ein par leuten von uns trefft und rp macht. wenn ihr fragen habt oder sonst was wissen wollt, stellt sie einfach. wir helfen euch gerne.

_________________
Die Natur kennt keinen Stillstand, konstant ist nur der Wandel.
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Dynamisches Duo (aufgenommen)
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